Poker: Glücksspiel oder doch Mathematik?

Poker ist in der Gesellschaft als ein Glücksspiel mit hohem Risikofaktor bekannt. Viele Menschen verlieren ihr Geld beim Pokern im Kasino, andere Menschen wiederum verdienen sich durch das Pokern ihren Lebensunterhalt. Der Verlauf des Pokerspiels hängt jedoch von einigen Faktoren ab und natürlich auch mit der Beherrschung des Spiels. Natürlich sollte keiner einfach so mal leichtfertig eine Pokerrunde besuchen, in der Hoffnung schnell das große Geld zu verdienen. Der Suchtfaktor dieses Spiels sollte ebenfalls nicht außer betracht gelassen werden. Es gehört von dem Spieler eine enorme Selbstbeherrschung, um sich nicht von Gefühlen leiten zu lassen und somit sein gesamtes Kapital zu verlieren. Trotz des nicht so positiven Rufs dieses Spiels erfreut sich das Pokerspiel wachsender Beliebtheit.

Ist Poker mathematisch belegbar?

Natürlich kann fast alles mathematisch belegt werden. Die Wahrscheinlichkeit des Erfolges lässt sich auch mathematisch berechnen, das Spiel an sich kann jedoch nicht von mathematischen Formeln berechnet werden. Poker ist somit nur bedingt mathematisch belegbar und eher ein Glücksspiel das von dem eigenen Geschick, wie auch von weiteren Faktoren abhängt. Eine genaue Berechnung ist somit nicht möglich, auch wenn viele die Meinung vertreten das sich das Spiel mathematisch genau belegen lässt. Der Verlauf eines Pokerspiels wird nicht nur durch die Kartenausgabe gesteuert, sie hängt auch von dem Verhalten eines jeden einzelnen Spielers ab sowie über die Erfahrungswerte und natürlich auch, wie gut die Spieler bluffen können. All diese Faktoren lassen sich vorab nicht genau berechnen.

Welche Faktoren beeinflussen das Pokerspiel?

Das Pokerspiel wird wie bereits erwähnt durch ein paar Faktoren beeinflusst. Die Chancen ein gutes Blatt spielen zu können hängt von der Anzahl der Teilnehmer wie in erster Linie von den Karten ab. Natürlich ist auch das Verhalten der Gegner von entscheidender Bedeutung. Da kann ein Spieler noch so gute Karten haben, wenn ein anderer Mitspieler eine gute Strategie in dem Fall ein gutes Pokerface spielt. Bringt der Mitspieler durch sein Pokerface die Konkurrenz dazu, auszusteigen kann dieser selbst mit einem schwachen Blatt, das Spiel für sich entscheiden. Die mentale Stärke der einzelnen Spieler ist also ebenfalls sehr wichtig um erfolgreich Pokern zu können. Natürlich sollte der Spieler aber auch die Regeln sowie die Bedeutung der einzelnen Karten kennen. Eine Garantie erfolgreich zu sein beim Pokern gibt es somit einfach nicht. Eine Mischung aus Glück, Coolness und das Geschick die Mitspieler auf eine falsche Fährte zu setzen gehören dazu. Somit ist ganz klar, das das Pokerspiel ein Glücksspiel ist, dass nicht mathematisch belegt werden kann.

Fazit – Ist Pokern ein Glücksspiel oder Mathematik?

Pokern hat weniger mit Mathematik zu tun als eher mit Glück und können. Der Erfolg eines einzelnen Pokerspielers lässt sich nicht einfach berechnen. Jeder der Poker spielt, sollte sich über das Suchtrisiko wie auch über die Gefahr sein eingesetztes Kapital verlieren zu können im klaren Sein. Beim Pokern kommt es auf so viele Faktoren an, ob ein Spiel erfolgreich ist oder aber auch sehr schlecht für den Spieler läuft. Wer auf Nummer sicher gehen will, der kann zu Hause in kleinen gemütlichen Pokerrunden sein können und Glück auf die Probe stellen. Die Pokertisch Bestseller bieten ein umfangreiches Sortiment schöner Pokertische an. Dabei ist egal, ob es ein großer oder eher kleiner Pokertisch sein sollte, beim Pokertisch Bestseller ist für jeden Geschmack das Richtige dabei. Zu Hause spielen, wie im Kasino mit dem richtigen Pokertisch wird der Pokerabend zu einem besonderen Erlebnis unter Freunden.

Poker Spielchips

Poker-Jetons

Dennoch ist die Mathematik nicht zu vergessen. Wenn man erkennt, ob der zu bezahlende Einsatz (bet) im richtigen Verhältnis zum möglichen Gewinn steht, können knifflige Entscheidungen oftmals vermieden werden. Aber auch die Psychologie ist sehr von Vorteil. Wer seine Pokerspieler „lesen“ kann, der ist in der Lage, deren Blätter auf Grund ihres Verhaltens herauszufinden und so nicht nur seine Karten auszuspielen, sondern den Gegner. Denn nur, wer hin und wieder auch mal blufft, kann zum erfolgreichen Pokerspieler werden.

Poker ist jedenfalls ein höchst komplexes und dennoch interessantes Glücksspiel, welches nicht ohne Grund eine immer größere Beliebtheit erfährt – sei es Cash Game oder Turnierpoker. Sowohl online als auch in sämtlichen Casinos gibt es eine Vielzahl von Pokervarianten, die angeboten und gerne gewählt werden.

Wie wird ein Einbauherd richtig angeschlossen?

Wer einen neuen Einbauherd in die Küche integrieren möchte oder umgezogen ist, der benötigt fachmännische Hilfe. Einen Einbauherd anzuschließen ist keine Aufgabe für einen Hobbyhandwerker. Hier sollten Experten zu Rate gezogen werden.

Nur für Fachmänner

Ein Einbauherd arbeitet mit einer Spannung von 230-400 Volt. Er wird über den sogenannten Starkstromanschluss betrieben. Aufgrund der sehr komplizierten Verkabelung des Einbauherds kann es schnell einmal zu Fehlern beim Anschließen des Einbauherds kommen, wenn man als Hobbyhandwerker selber tätig werden möchte.

Der Gasherd als Alternative

Gasherde benötigen den Anschluss nicht

Beim Anschluss kann es aufgrund des Starkstroms sehr gefährlich sein. Im schlimmsten Fall endet der Einbau des Herdes tödlich. Auch wenn der Anschluss tatsächlich glücken sollte, kann im Nachhinein durch eine fehlerhafte Verkabelung ein Brand ausgelöst werden. Die Arbeiten am Einbauherd sollten niemals alleine durchgeführt werden. Am besten wird direkt eine Elektro-Fachkraft hinzu gezogen. Neben der Lebensgefahr, die sich jeder Hobbyhandwerker aussetzt, wenn der Einbauherd alleine angeschlossen wird, übernimmt im Schadensfall keine Versicherung die Kosten, die durch den unsachgemäßen Anschluss des Einbauherds entstanden sind.

Sicherheit geht vor

Wer bereits Erfahrungen beim Anschluss eines Elektroherds gesammelt hat und sich sicher ist, der sollte trotzdem in der Einbauherd Übersicht des Herstellers nachlesen, auf was beim Anschluss besonders geachtet werden muss. Als erstes sollten im Sicherungskasten alle drei Schalter ausgeschaltet werden, die zum Einbauherd gehören. In vielen Fällen sind das die ersten drei Sicherungsschalter, die für die Phasen des Backofens zuständig sind. Die Schalter werden nach unten gedrückt und die Sicherungen somit ausgeschaltet. Wer sich unsicher ist, der sollte auch den FI-Schalter komplett ausschalten. Mit Hilfe von Klebe- oder Isolierband sollte man sich zusätzlich absichern, dass keine dritte Person versehentlich die drei Sicherungen wieder einschaltet.

Einen Einbauherd anschließen

Die Abdeckung der Anschlussdose muss entfernt werden, gegebenenfalls auch der vorhandende Kabelhalter. Eine Anschlussdose ist eine wichtige Voraussetzung für die nächsten Arbeitsschritte. Zur Sicherheit sollte mit einem zweipoligen Spannungstester überprüft werden, ob alle Kontakte absolut spannungsfrei sind. Wenn kein Strom mehr an der Herdanschlussdose gemessen werden kann, dann kann die genormte Aderfarbe am Backofen angeschlossen werden. Die Adern besitzen nach der DIN VDE folgende Farbcodierung: Braun Phase 1 (L1), Schwarz Phase 2 (L2), Grau Phase 3 (L3), Blau N (Neutralleiter), Gelb/Grün: PE (Schutzleiter/Erdung). Insgesamt befinden sich auf der Rückseite des Backofens sechs Anschlussklemmen. 3 Klemmen sind für die Phasen, 2 Klemmen für den benötigten Neutralleiter und eine Klemme ist für den Schutzleiter. Alle Kabel müssen mit dem passenden Anschluss verbunden werden. Wird der Einbauherd mit einer Spannung von 230 Volt betrieben, dann werden einige Brücken benötigt. Damit die richtigen Kontakte des Ofens mit einer Brücke belegt werden können, muss ein Fachmann gefragt oder ein Blick in die Einbauherd Übersicht geworfen werden. Jeder Hersteller liefert beim Gerät auch eine genaue Anleitung für den Einbau. Bei einer Brücke muss darauf geachtet werden, dass kein weiterer Kontakt durch die Adern und Brücken berührt wird.

Schritt für Schritt

Nach dem Anschluss aller Kabel müssen die Adern an der Anschlussdose angebracht werden. Der grüngelbe Schutzleiter muss an der jeweiligen Anschlussklemme angebracht werden. Die Leiter für die Erdung sollte etwas länger sein. Danach wird der blaue Neutralleiter und die drei Phasen der Reihe nach angeschlossen werden. Die jeweilige Reihenfolge der Phasen ist nicht wichtig. Es muss darauf geachtet werden, dass die Verbindung fest und sicher ist. Als letztes muss das Anschlusskabel mit dem Kabelhalter befestigt, damit die Anschlüsse gegen Zug geschützt sind.